Teich-Heilung mit Dodekaeder und Yagnas

Agnihotra und Dodekaeder… Am 5. August 2014 wurde mein Dorf von einem schweren Unwetter heimgesucht. Es gab keine deutlichen Anzeichen für ein nahendes Gewitter. Doch am Nachmittag wurden innerhalb von einer halben Stunde 60 Liter Niederschlagsmenge pro Quadratmeter gemessen. Die Folgen des Unwetters und der Überschwemmung waren vor allem für unser Biotop katastrophal. Aus einem Natur-Schwimmteich, in dem sich Fische, Frösche und vielerlei anderes Getier tummelten (Sumpfkrebse, Teichmuscheln,…), wurde eine ockerfarbene Brühe. Erste Rettungsmaßnahme: Abschöpfung der Teich-Oberfläche – Fallobst, Gezweig und sonstige Pflanzenteile bedeckten weite Teile der Oberfläche.

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Am nächsten Tag begann ich energetisch für eine Harmonisierung des Teichlebens zu arbeiten. Mit Körblersymbolik, als Information in belebtes Wasser gegeben (wird über einen längeren Zeitraum fortgesetzt). Für mehr fehlte wegen anderer Rettungsaktionen im und ums Haus die Energie.

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Obiges Bild ist eine Aufnahme vom 6. August 2014. Keine Spur von irgendeinem Teichleben. Erst am dritten Tag zeigen sich wieder einige Frösche.

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Ein stattlicher Damm hatte nicht gereicht, um den Teich vor den Wassermassen zu schützen. Erdreich ergoss sich an einer Stelle des Dammes in den Teich.

Dutzende Eimer des Erdreichs, zum Teil vermengt mit Kies, waren aus dem Teich zu schöpfen und wegzuschaffen. Wir bemühten uns, dies möglichst gelassen und schonend durchzuführen, um die Tiere nicht weiter zu stressen.

Der Teich verfügt über einen Skimmer und eine ständige Wasserzufuhr mit belebten Wasser aus einem eigenen Hausbrunnen. Der Skimmer war natürlich wegen der Verunreinigung der Wasseroberfläche nur unter ständiger Aufsicht und wiederholter Säuberung einsetzbar.

Am 7. August streute ich erstmals Agnihotra-Asche in den Teich, wiederholte dies am 9. und 10. August.

Am vierten Tag erst kam ich dazu, den verwüsteten Teich mit effektiven Mikroorganismen (Keramikpulver), etwas EMa und Urgesteinsmehl zu „impfen“.

Das sommerliche Wetter und diese EM-Gabe trugen sicher dazu bei, dass nach langer Starre Dynamik in den Teich kam. Es war eine leichte Verfärbung ins Grünliche an der Oberfläche zu erkennen. Die Sicht betrug nun  ein bis zwei Zentimeter… Ja, so arg war das tagelang mit den Schwebstoffen (Lehmpartikel) – man sah buchstäblich nichts.

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10.August 2014: Es waren noch eimerweise Vermurungen zu entfernen.Es bildeten sich grüne Schlieren auf dem Teich. Schwebe-Algen. Ich hatte das Gefühl, die Mikroorganismen haben in Verbindung mit der warmen Wassertemperatur einen Umwandlungsprozess in Gang gesetzt. Was zunächst bedrohlich aussah, empfand ich – als ich mich einzufühlen versuchte – als natürliche Rettungsaktion für den Teich. Was es wirklich ist, wird sich noch zeigen, dachte ich. Kein Fisch zu sehen.

Abends übersiedelte ich meine Homa-Gerätschaften aus dem Innenhof zum Teich. Und den kleinen Pentagondodekaeder (20 cm Kantenlänge).

Wie auf dieser Webseite an anderer Stelle ausgeführt, befindet sich bereits seit vielen Wochen ein Pentagondodekaeder mit 1 Meter Kantenlänge auf einer hölzernen Plattform in unmittelbarer Nähe des Teiches.

Also hatte ich mich entschlossen, Agnihotra (und weitere Yagnas) in Verbindung mit dem Pentagododekader zu praktizieren, um den Teich harmonisieren zu helfen.

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Agnihotra und zwei weitere Yagnas, die ich bei einem Seminar von Bernd Frank (Homa-Hof Heiligenberg) gelernt hatte, zeigten phänomenale Wirkung. Man konnte zusehen, wie sich die Wasseroberfläche von Minute zu Minute veränderte.

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Im Teich ist eine Spiegelung des Pentagondodekaeders mit 1 m Kantenlänge zu sehen. der sich an der Ostseite befindet.

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Während ich die Mantren sprach, sorgte Peter fürs Feuer und für die Gaben – Ghee und Reis

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In folgender Reihenfolge praktizierten wir drei Yagnas:

  • Vyahruti-Mantra
  • OM-Tryambakam-Mantra (wurde einige Male wiederholt)

Anschließend wechselten wir das Gefäss. Fürs Agnihotra wird ein eigenes Kupfergefäss verwendet.

Das Agnihotra-Mantra für Sonnenuntergang praktizierten wird selbstverständlich genau nach Ortszeit.

Wie immer beim Praktizieren, spürte ich starke Energiezufuhr und mein Wohlbefinden steigerte sich. Eine angenehme Ruhe und Gelassenheit breitete sich aus. Wenige Minuten nach dem OM-Tryambakam-Mantra kamen in großen Scharen Schwalben und tranken aus dem Teich.

Am meisten frappierte uns jedoch der rasche Wechsel der Optik der Wasseroberfläche. Die Grüntöne der Schwebe-Slgem veränderte sich, algenfreie  Flecken wechselten mit „Algenteppich“ – die grünen Stellen wurden noch grüner, wirkten ölig… Waren sie mit dem Kescher, der zur Reinigung der Teichoberfläche diente, bisher nicht erfassbar, so hatten sie sich nun so „verdickt“, dass sie mit dem Kescher aufgenommen werden und weggeschüttet werden konnten.

Doch das taten wir aber nur versuchsweise. Wir überlassen lieber die weitere Entwicklung der Natur aufgrund der Prozesse, die in Gang gesetzt wurden und noch weiter fortgeführt werden.

Als es dämmrig wurde, lag der Teich friedlich und ruhig da und die „Algenpracht“ hatte wieder deutlich nachgelassen.

11 08 2014

Morgens war der Teich ziemlich grün und schaumig. Wieder informiertes Wasser und heilige Asche hineingegeben und dreifach Yagnas.

Es war den  ganzen Tag über unerträglich schwül – abends kamen schwere Gewitter, die sich am Ort zu drehen schienen, aber bei weitem nicht so heftig ausfielen wie am Katastrophen-Tag.

Es ist zu hoffen, dass diese Wassermengen dem Teich bei seiner Genesung helfen.

11 08 2014 – 14 08 2014

Dem Teich geht’s jeden Tag ein bisschen besser – es bedeutet aber immer noch viel Aufwand – täglich wiederholte Reinigung des Skimmers. Täglich Wasser-Ritual, Gaben von heiliger Asche und abendliches Agnihotra bzw. Vayahruti- und OM Triyambakam-Zeremonie. Witterungsbedingt fanden die Yagnas wieder im (überdachten) Hof statt.

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Teich am 14.8.2014, Handy-Aufnahme

15 08 2014

Erstmals deutlich mehr Sicht, ca. 5 cm Sichtweite. Noch immer Zonen mit grünen Schlieren am Teich. Ein orangeroter Fisch schießt morgens vom Areal unter der Garten-Plattform hervor  und zieht eine mächtige Lehmwolke nach sich. Freude über das kurze Wiedersehen mit dem Farbkarpfen. Doch nun ist klar, bei so geringer Sicht werden sich die Fische nicht mehr als nötig bewegen.

17 08 2014

Teich sieht wieder aus wie ein Teich fühlt sich wieder an wie ein Teich. Es sind wieder kleine Fische zu sehen, einige knabbern an einem Stück Brot – doch es wirkt niccht so, als ob sie hungrig wären. Von den großen Fischen tauchen nach und nach welche auf. Ein weißer flitzt an meiner Hand mit dem Brot vorbei, ein roter beißt mal kurz hinein, ein weiß-blauer ist nur kurz zu sehen und versteckt sich wieder. Offenbar alle noch traumatisiert bzw. in der Heilungspase. Da ich auch einen orangefarbenen vor einigen Tagen gesehen habe, sind zumindest noch vier größere Fische im Teich. Einen kleinen rotweißen Koi habe ich auch mal kurz gesehen. Tätglich wird der Teich nach wie vor mit Körbler-Wasser energetisiert – ca. zwei Liter an Wasservolumen. Und täglich Yagnas – heute abend wieder Agnihotra.

18 08 2014

Heute ist das erste Mal keine Grünalgen sichtbar. Sie dürften ihre Aufgabe erfüllt haben. Der Teich hat – das möchte ich hier nachragen- nie faulig oder brackig gerochen. Das hat wohl damit u tun, dass er ständig energetisiertes Wasser bekommt und dass er ein vorbidlliches Ökosystem (laut Feststellung von fachmännischen Besucern) darstellt – mit einem Teichleben, wie es in unsere Region wohl kaum zu finden ist – große einheimische Artenvielfalt – sowohl Flora als auch Fauna.

21 08 2014

Der Teich normalisiert sich weiterhin, die kleinen Fische nehmen wieder begeistert Futter an… doch die großen bleiben verschwunden.

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22.8.2014

Ein Fütterungsversuch mit altem Brot… und siehe da, ein, zwei Koi lassen sich blicken. Einer beisst mal ein bisschen Brot an, taucht dann wieder ab. Morgens war kurz ein Fischreiher am Teich zu sehen… Die Scheu der Nishikikoi hat offenbar nicht allein mit dem Unwetter-Schock zu tun.

24.8.2014

Gestern und heute weitere Kontaktversuche mit den Fischen. Heute am späten Nachmittag tauchen fast alle „verschwundenen“ Koi auf und nehmen die Pellets (Oberflächenfutter) an, als wäre nicht sgewesen – allerdings sehr vorsichtig. Sie tauchen nur kurz auf, sofort wieder ab. Ich pendle nochmal smit dem Tensor aus – morgen letzte Gabe von nach Körbler energetisiertem Wasser.

25.8.2014

Ausbringen des energetisierten Wassers und anschließend Fütterung. So ziemlich alle Fische sind wieder an der Oberfläche und futtern in vertrauter Manier – ziehen ruhig auf der Suche nach den Bällchen umher und sondieren auch die Ufer gelassen ab. Nur einer der Größeren – der vor Tagen einmal kurz zu sehen war und wieder abtauchte – ist nicht dabei. Doch derlei Fisch-Beobachtungen mit manchmal unergründlichen Absenzen und ebenso rätelhaftem Wiederauftauchen ziehen sich durch die Teich-Chronik. Ich würde sagen, die Normalität nach der Flut ist wieder eingekehrt… der Rest ist „typische“ weitere Teich-Geschichte.

 

Homa-Hof Heiligenberg – bekannte Informationsquelle betreffend Agnihotra in Deutschland, Bodensee-Nähe

Buchempfehlung:

Agnihotra – Ursprung, Praxis und Anwendungen – http://www.heigl-verlag.de/pi1/pd43.html

Bernd Frank

Kristallquelle-Infoseite über Bernd Frank, Homa-Hof Heiligenberg bzw. Neues von Bernd Frank (Projekte, Veranstaltungen)

 

 

 

 

 

 

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