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die Rauhnächte – altgermanisches / keltisches Ritual zur Jahreswende

Leuchtturm Netz

027Da ich lange Zeit im schönen Bayern gelebt habe, waren die Rauhnächte mir von dort her ziemlich bekannt. Was ich jedoch nicht wusste war, dass die Rauhnächte mal wieder etwas waren, das sich von den christlichen Klerikern als Fest einverleibt wurde….

So wie sie sich an alten Kraftplätzen, heiligen Orten der Kelten und anderem Brauchtum bedient haben, um altes Wissen und Zeremonien in sich zerstören zu wollen.

Teilweise ist es ihnen gelungen, doch regt sich glücklicherweise mittlerweile mehr und mehr der Wunsch danach, diese alten Rituale neu zu beleben.

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Unsere DNA ist ein biologisches Internet

Jedenfalls, so steht es in einem Artikel vom 8.11.2015. Der Artikel strotzt zwar rundum nur so von Werbung, aber interessant ist er allemal. Alle Informationen, so der Verfasser namens Ashatur, entstammen dem Buch „Vernetzte Intelligenz“ von Grazyna Fosar und Franz Bludorf: http://bewusst-vegan-froh.de/wissenschaft-beweist-dna-kann-durch-worte-frequenzen-reprogrammiert-werden/

Ich bin Steven

Gleichzeitig empfehle ich hiermit Steven Blacks Blog.

THE INFORMATION SPACE

geschrieben von Steven Black:

Geboren im Jahrgang 1965, gehöre ich zu jenen Menschen, die in ihrer Jugend noch kein Handy kannten. Kein HD TV, kein Internet, keine Playstation oder Xbox. Unsere Spiele waren Fußball, verstecken, fangen, im Wald rumlaufen, etc. Wir rauften miteinander, machten uns regelmäßig dreckig und kamen ständig mit blauen Flecken nach Hause.

Meine persönliche Entwicklung war eine schwierige und es dauerte, bis ich die Kurve kriegte. 

Manche Menschen können durch die Beispiel – bzw. Vorbildwirkung anderer lernen. Das setzt allerdings Vorbilder und Orientierung voraus, bei mir war das nicht gegeben. Es gibt aber auch eine Lernkurve, welche durch die Überwindung von Schwierigkeiten definiert wird. Sie dauert allerdings oft länger, denn es bedeutet Versuche und Irrtümer zu machen. Der optimalste Weg dürfte natürlich eine Verknüpfung von Lebenserfahrung und Vorbildern sein. Letztlich aber ist jede Inkarnation einzigartig, da ist Vergleiche ziehen wenig hilfreich.

imageIch sehe mich als ein lebendes…

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Fliegende Vehikel in alten Kirchen

Spannender Arikel – allerdings ist diese Hesekiel- bzw. Ezechiel-Thematik ja nichts Neues. Ich glaube mich zu erinnern, dass schon die Prähistoriker-Legende Erich von Däniken ausführlich darauf einging… und meines Erachtens sind die im folgenden Artikel gezeigten Darstellungen auf burgenländischen Kirchenwänden darauf zurückzuführen, dass man sich schlicht und einfach in einer Darstellung des alttestamentrischen Geschehens versuchte und dabei der künstlerischen Fantasie bediente. Dennoch bleibt die Frage: Was hatte es mit diesen gleißenden, rotierenden, donnernden Himmelsgefährten an sich? Heute gibt’s auch „Himmelserscheinungen“ wie Flugzeuge, Helikopter, Raketen.., doch die, die ihnen entsteigen, sind keine Götter – wenn auch manchmal Retter und Helfer (Ärzte, Rettungsteams). Es stellt sich auch die Frage, was die Priesterschaft zu den Darstellungen bewegte – wem sollten sie ergötzen, wem diente die Information? Jahrhundertelang war es dem Kirchenvolk verboten, die Bibel zu lesen. Die einfach Leute waren überdies bis in die theresianische Zeit Analphabeten. Hätten sie etwas damit anfangen können? Es ist und bleibt rätselhaft…

THE INFORMATION SPACE

  von Reinhard Habeck:

Stark umkämpfte Landstriche

Wer abseits touristischer Hauptrouten unbekannte Kostbarkeiten entdecken möchte, wird im Burgenland fündig. Das östlichste Bundesland Österreichs hat eine bewegte Geschichte. Schon in der Jungsteinzeit war das Gebiet dicht bewohnt. Die Kelten haben hier um 450 n. Chr. gesiedelt, danach wurde das Land als Provinz Pannonien dem römischen Reich einverleibt. Mit der Völkerwanderung hatten um 400 n. Chr. die Hunnen das Sagen und die Verbindung zum römischen Reich endete. Unsere Aufmerksamkeit gilt der sakralen Schatzkiste Pannoniens.

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Wenn wir sie öffnen, stoßen wir im Südburgenland auf eine verschlafene Ortschaft namens Siget in der Wart. Das 240-Seelen-Dorf mit seinen kleinen gelb und weiß gestrichenen Häusern und einladenden Vorgärten, wirkt idyllisch. Auf den roten Dächern haben Störche ihre Nester erbaut und klappern den seltenen, neugierigen Besuchern entgegen. Doch so friedlich war es hier nicht immer. Im frühen Mittelalter drangen asiatische Steppennomaden bis in die Tiefebene an der…

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Lebensfreude – wann wird sie in unserem Schulwesen als Grundlage verankert?

http://soundofheart.org/galacticfreepress/content/here%E2%80%99s-what-happens-when-kid-leaves-traditional-education

Ein 13jähriger Junge erklärt, worauf es ankommt… Was für eine Freude, dass es nun mehr und mehr solche Kinder gibt und geben darf, die ihre Kreativität entfalten können und ungehindert lernen können.

Die Schetinin-Schule ist nun auch schon vielen Menschen ein Begriff…

https://akademiestegersbach.wordpress.com/2015/02/10/schetinin-die-ganz-andere-schule-nebenbei-zehn-mal-schnelleres-lernen/

…und der Film „Alphabet“ http://www.alphabet-film.com/ macht erfreulicherweise die Runde und wird häufig zitiert.

Besteht also Hoffnung?