Monat: März 2015

DNA einer fremden Spezies im Erbgut von „Denisova-Menschen“

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Fliegende Vehikel in alten Kirchen

Spannender Arikel – allerdings ist diese Hesekiel- bzw. Ezechiel-Thematik ja nichts Neues. Ich glaube mich zu erinnern, dass schon die Prähistoriker-Legende Erich von Däniken ausführlich darauf einging… und meines Erachtens sind die im folgenden Artikel gezeigten Darstellungen auf burgenländischen Kirchenwänden darauf zurückzuführen, dass man sich schlicht und einfach in einer Darstellung des alttestamentrischen Geschehens versuchte und dabei der künstlerischen Fantasie bediente. Dennoch bleibt die Frage: Was hatte es mit diesen gleißenden, rotierenden, donnernden Himmelsgefährten an sich? Heute gibt’s auch „Himmelserscheinungen“ wie Flugzeuge, Helikopter, Raketen.., doch die, die ihnen entsteigen, sind keine Götter – wenn auch manchmal Retter und Helfer (Ärzte, Rettungsteams). Es stellt sich auch die Frage, was die Priesterschaft zu den Darstellungen bewegte – wem sollten sie ergötzen, wem diente die Information? Jahrhundertelang war es dem Kirchenvolk verboten, die Bibel zu lesen. Die einfach Leute waren überdies bis in die theresianische Zeit Analphabeten. Hätten sie etwas damit anfangen können? Es ist und bleibt rätselhaft…

THE INFORMATION SPACE

  von Reinhard Habeck:

Stark umkämpfte Landstriche

Wer abseits touristischer Hauptrouten unbekannte Kostbarkeiten entdecken möchte, wird im Burgenland fündig. Das östlichste Bundesland Österreichs hat eine bewegte Geschichte. Schon in der Jungsteinzeit war das Gebiet dicht bewohnt. Die Kelten haben hier um 450 n. Chr. gesiedelt, danach wurde das Land als Provinz Pannonien dem römischen Reich einverleibt. Mit der Völkerwanderung hatten um 400 n. Chr. die Hunnen das Sagen und die Verbindung zum römischen Reich endete. Unsere Aufmerksamkeit gilt der sakralen Schatzkiste Pannoniens.

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Wenn wir sie öffnen, stoßen wir im Südburgenland auf eine verschlafene Ortschaft namens Siget in der Wart. Das 240-Seelen-Dorf mit seinen kleinen gelb und weiß gestrichenen Häusern und einladenden Vorgärten, wirkt idyllisch. Auf den roten Dächern haben Störche ihre Nester erbaut und klappern den seltenen, neugierigen Besuchern entgegen. Doch so friedlich war es hier nicht immer. Im frühen Mittelalter drangen asiatische Steppennomaden bis in die Tiefebene an der…

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