Geistige Arbeit für Fukushima

Fernreinigung von Fukushima
Unter der Schirmherrschaft von Little Grandmother (Kiesha Crowther) 2013

Liebe Freunde allüberall auf Mutter Erde!

Die Situation in Fukushima ist äußerst kritisch und stellt JETZT eine große Gefahr für den gesamten Planeten dar. Bitte informiert Euch, falls Ihr dies noch nicht getan habt.

Die deutsche Forscherin Gabriele Schroeter hat eine Möglichkeit gefunden, Radioaktivität nachhaltig zu löschen. Das Gerät basiert auf Heiliger Geometrie, nennt sich ‚Sputnik‘ und man muss das radioaktive Material hinein legen, um die Radioaktivität zu löschen. Wissenschaftliche Tests haben die Funktionsweise bestätigt.

In einem Gespräch am Freitag, den 18.10. schlug ich ihr vor, ihre Technologie zur Fernreinigung zu nutzen und Gabriele stimmte voller Freude zu. In anderen Worten, wir kombinieren Heilige Geometrie mit den ungemein starken geistig-spirituellen Techniken der Meditation, des Gebets und kraftvoller Zeremonien.

Zu diesem Zweck verbinden wir uns alle gleichzeitig mit folgendem Prozedere am Donnerstag, den 31.10. 2013 um 17 Uhr MEZ:

  • Sei zutiefst dankbar für alle Gaben und Talente, die Dir geschenkt wurden – einschließlich der Möglichkeit, Deine spirituelle Kraft dazu zu nutzen, Mutter Erde und allen lebenden Wesen zu helfen
  • Visualisiere den ‚Sputnik‘ (siehe Bild oder stell Dir einfach ein Ikosaeder vor).
  • Lade das gesamte radioaktive Fukushima-Material in den ‚Sputnik‘.
  • Bitte um die Gnade, dass die gesamte Radioaktivität gelöscht werden möge – harre hier aus so lange Du möchtest und wende zusätzlich eine beliebige Heilungstechnik an, wenn das für Dich stimmig ist (Mantras, Gebete, Meditationen…)
  • Sei zutiefst dankbar für die Gnade, die Dir erwiesen wurde.
  • Bleibe dann in der Schwingung und wiederhole dieses Prozedere so oft und lange wie du möchtest.

Wir sind außergewöhnlich starke spirituelle Wesen – und wenn wir unser inneres Licht miteinander verbinden, erschaffen wir eine unsagbar schöne Flamme, über deren friedvolle Kraft wir nur staunen werden!

Wir treffen uns am 31. Oktober, dem keltischen Samhain Fest – das keltische Neujahr ist der perfekte Zeitpunkt für einen Neubeginn.

Wir halten Euch über Ergebnisse und weitere Aktionen über http://www.momanda.de sowie http://www.facebook.com/peter.herrmann.716 auf dem laufenden.

In La’kech/Ich bin ein anderes Du – Mitakuye Oyasin/Im Herzen sind wir alle eins

Gabriele und Peter***

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14 Kommentare

  1. und jetzt reinigt ihr Leuchten bitte auch noch Tschernobyl mit eurer, durch ganz bestimmt hochwissenschaftlich bewiesenen und belegten, Technologie.
    Wenn ihr alles sauber gemacht habt, könnt ihr selbst in den Kasten kriechen. Dummheit löscht der sicher auch.

    1. Danke für die Kritik, die ja durchaus berechtigt ist. Allerdings, wenn man die Erkenntnisse der Physik beachtet, so liegt die Wahrheit wohl in der Mitte. Mir fällt dazu spontan der verbürgte Bericht von den Mönchen ein, die das Inferno von Hiroshima unbeschadet überlebten. Auch kenne ich aus eigener Erfahrung, dass Bewusstsein über Materie steht. Wir haben es nur verlernt.

  2. Fernreinigung – ich glaub’s nicht! Nichts von dem, was auf dieser Website geschrieben steht, hat einen wissenschaftlichen Hintergrund. Würde man alles wissenschaftlich untersuchen, käme man zu dem Ergebnis, dass bei Esoterikgläubigen durchaus hier und da ein Placeboeffekt feststellbar ist – mehr aber auch nicht. Aber die Verkäufer von seltsamen Geräten oder Methoden scheuen die Wissenschaft wie der Teufel das Weihwasser. Und da es deren Kundschaft ganz ähnlich geht, ist ein Milliardenmarkt entstanden auf dem mit Verlaub Bullshit zu viel Geld gemacht wird.

    1. Da stimme ich allerdings weitgehend zu. Auf dem Esoterikmarkt ist mit Leuchtgläubigen schnell Kohle zu machen. Wobei ich niemandem sofort Absicht unterstellen möchte. Jedenfalls, ich konnte mit einigem Schaudern vor Jahren erfahren, wie schnell man in dieser Szene der Suchenden zum „Guru“ werden kann. Meine Konsequenz war wie seit eh und je: dem Herzen treu bleiben. So muss jede/r selbst verantworten, was er/sie anpreist bzw. ausprobiert… Auf dieser Seite sammle ich lediglich Phänomene, die mich interessieren. Viele davon sind ungeklärt. Allzugerne wüsste ich mehr darüber. Dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt… nun, da kann freilich Vieles behauptet werden. Offen gestanden, glaube ich auch nur das, was ich selbst erfahren habe. Gerade heute sind kritischer Verstand und Intuition so wichtig wie noch nie. Deshalb freue ich mich auch über skeptische Wortmeldungen!

  3. gut, dann bleiben wir mal bei eurer hochwissenschaftlichen Erkenntnis. In diesem Zusammenhang interessiert mich nun brennend wo die „deutsche Forscherin Gabriele Schroeter“ forscht, wo sie lehrt, wo sie studiert hat, welche wissenschaftlichen Forschungsarbeiten sie bisher vorgelegt hat, wo man die nachlesen und prüfen kann, wo sie sie veröffentlicht hat, welche Forschungsstätten sie bisher besucht hat, welche akademischen Titel sie erworben hat, wo sie sie erworben hat, wie sie das besagte Gerät entwickelt hat, wo es wissenschaftlich fundierten Prüfungen unterzogen wurde und wo diese auch belegt wurden, wie es aufgebaut ist, welche Funktionsweise es hat. Undsoweiter undsoweiter. Eben alles, was nötig ist um eure steilen Thesen und Behauptungen wissenschaftlich fundiert zu untermauern und einer seriösen Prüfung zu unterziehen.

    1. Eure ist gut! 🙂 Wie gesagt, ich sammle lediglich Textstellen, eine kleine Auswahl grenzwissenschaftlicher Themen betreffend, und dies, so gut ich kann. In erster Linie für mich – und für andere, die’s auch interessiert. Da mir wenig Zeit für dieses Hobby zur Verfügung steht, sind mir Recherchen kaum möglich. Ich stehe nicht in Kontakt zu den im zitierten Artikel genannten Personen und bin verblüfft, dass ausgerechnet dieser nun so kontrovers diskutiert wird. Allerdings lässt sich auch gut darüber diskutieren, was Wissenschaft ist und was nicht… Da ich selbst wissenschaftich zu arbeiten gelernt habe, weiß ich natürlich, was korrekte Wissenschaft sein sollte. Doch es gibt, wie gesagt, auch Dinge zwischen Himmel und Erde, die die offizielle Wissenschaft noch nicht bestätigen konnte. Möge sich als jede/r Leser/in seine/ihre Meinung dazu bilden, denn dazu ist diese Informationssammlung da – zur Unterhaltung und dazu, dass man sich Gedanken machen kann, wenn man will. Herzlich willkommen alle, die sich die Mühe von Recherchen antun. Für konstruktive Beiträge bin ich jederzeit dankbar!

  4. mit anderen Worten, hier wird wiedergegeben, was weder verifiziert noch sonstwie nachgewiesen, geschweige denn überprüfbar ist. Wird aber aber als Wahrheit verkauft. Und als „Informationen“. Ich nenne das heiße Luft.

    Und auf Basis von heißer Luft kann man sich keine Meinung bilden.

    Oder, wie es der verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt mal formulierte: „Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.“

    1. So, lieber Capitän Schmidt, jetzt wird’s aber langsam „zornratzig“, wie wir in Österreich zu sagen pflegen. Ich glaube, alles dazu gesagt zu haben. Wenn es dir so sehr um Wahrheit, Wissenschaftlichkeit etc. geht, dann viel Spaß auf der Uni, auf dem Büchermarkt, beim Studium der Medien… Überall kommt es vor, dass gelogen wird, bis sich die Balken biegen. Zum „Wissenschaftsgehalt“ dieses Blogs ist schon alles gesagt. Wiederholung: Ich stelle hier Material zusammen, das mich interessiert und dazu gehört mancherlei Rätselhaftes, Unerklärliches und Mystisches. Ich bin Privatperson und weder Wissenschafterin noch Aufdeckungsjournalistin und maße mir das nicht an. Worum es mir in meinem Engagement auf sachbezogenen Blogs geht, die ich ebenfalls betreibe, ist mehr Miteinander in der Region, mehr Achtsamkeit im Zusammenleben und für die Natur, und darüber hinaus bin ich Künstlerin und Kulturmensch. Wie alle anderen Tätigkeiten, stelle ich auch diese Aktivitäten im Blog in den Dienst der Menschheit, und sie sind von Liebe getragen. Da für mich nichts ohne Liebe geht, freue ich mich über Menschen, die mit mir in Resonanz stehen. Besonders, wenn sie auf ihre Weise etwas tun, um gute Schwingungen in die Welt zu bringen, sei es mit Heilgebeten, Klängen, Trommeln, Tanz, Agnihotra, was auch immer. Wenn du, lieber Capitän, nur beharrlich nörgeln kannst und ein Haar in der Suppe suchst, dann bedaure ich es sehr. Da wird’s vielleicht mal Zeit, einmal „den Kopf abzuschrauben“, wie ein Weiser das auszudrücken pflegt, und stattdessen einmal mehr ins Fühlen zu gehen und mehr aufs Herz zu hören. Vielleicht verstehst du dann auch eines Tages, dass Heilungen von Mensch, Natur und Gesellschaft nie und nimmer ein wissenschaftlicher Vorgang ist, sondern auf Schwingungen basiert, die vom Herzen ausgehen. Aber wer weiß, vielleicht stellt ja unsere noch recht junge Forschung eines Tages fest, dass diese Heilschwingungen genau messbar sind und ihre Wirkung ebenso mit Messgeräten nachvollziehbar ist. Wenn du darauf warten möchtest, ist es auch in Ordnung. Ich aber lebe lieber gleich mit offenem Herzen. Herzenergie und Herzintelligenz sollen übrigens wirksamer sein als die Verstandesintelligenz. Wie wäre es mit einem Versuch, statt andere als ahnungslos zu beschimpfen? Nicht vergessen: vorher den Kopf abschrauben! 😉

      1. Was zum Deibel ist „zornratzig“? Wir in Österreich pflegen ja einiges zu sagen – nämliches ist mir jedoch bisher nicht untergekommen.

        Den Piefke mit seinen Argumenten sollte man aber wirklich rauschmeißen. Sowas von sturer Logik und sog. sachbezogenen Argumenten kann man hier ja wirklich nicht brauchen. Da lobe ich mir die mystische Herzenergie samt den Schwingungen.

      2. Hallo Schakrenösi, danke für deinen Beitrag! Kommentare können durchaus kontrovers sein, finde ich. Beleidigendes und Ordinäres sollte allerdings draußen bleiben. En Check auf ostarrichi.org zeigt mir, dass dieses Wort wirklich nicht landläufig ist. Sollte man dort eintragen. Die Bedeutung ist, jemanden zum Zornigwerden zu reizen, also Provokation. Liebe Grüße!

  5. Ich finde auch, dass man den Capitän rausschmeißen sollte. Logik und nüchterner Verstand sind bei den Themen hier nur hinderlich. Wenn man den „Kopf abschraubt“, setzt man ja auch das Hirn außer Betrieb

  6. Ich wollt ja eigentlich nicht müssen, aber jetzt tu ich doch wollen – nämlich den Piefke in Schutz nehmen – auch wenn es schwerfällt.

    Beleidigend wäre gewesen wenn er gesagt hätte: Du verzapftst hier völligen Schwachsinn der hirnlosesten Sorte. Oder wenn er gesagt hätte: Dummbeutel – oder etwas ähnlich hässliches, was zweifellos mein Mojo nachhaltig gestört hätte.

    Die wirkliche Gemeinheit – eher Borniertheit – des Verfassers (ich mag seinen Namen gar nicht in den Mund bzw. in die Tastaturfinger nehmen) ist doch das Beharren auf dem völlig blödsinnigen Wunsch nach Beweisen. Wie wenn es in Zeiten wie diesen eines Beweises bedurft hätte.
    Wir werden ständig geblendet von der sog. Wissenschaft. Gottseidank gibt es Menschen wie Dich, die uns klarmachen, dass jenseits von Vernunft und Forschung eine geheimnisvolle Welt, voll von bemerkenswerten Menschen mit ebenso bemerkenswerten Gedanken exisitert.
    Danke dafür

    1. Richtig! Freie Meinungsäußerung ist Sinn und Zweck der Kommentarfunktion. Und da sehe ich keinen Grund, die Kommentare von Capitän Schmidt NICHT freizugeben. Niemand wurde persönlich angegriffen oder beleidigt.
      Auch ist gegen das Fordern von Beweisen an sich nichts einzuwenden, denn der Ruf nach Sachlichkeit und gesunde Skepsis haben eine wichtige Funktion. Ich plädiere stets für einen Weg der Mitte, der Raum für Skepsis und Überprüfung gibt, aber auch Staunen und Probieren zulässt. Das „Kopfabschrauben“ ist natürlich im Kontext zu verstehen, nämlich das ständige „Gedankengewitter“ einmal beiseite zu lassen und in sich hineinzuspüren. Oje, da könnte man ganze Abhandlungen darüber schreiben… Übrigens habe ich nach der Forscherin Gabriele Schroeter gegoogelt und fand da eher Verunglimpfendes auf einem Portal, das sich auf Verunglimpfungen spezialisiert hat und daher um nichts weniger mit Vorsicht zu genießen ist als das, worauf Stellung bezogen wird. Ich kann mir also nach wie vor kein Bild von dieser Dame machen. Abgesehen davon, dass sie sich für eine intakte Umwelt engagiert. Wir könnten ja Kontakt aufnehmen.
      Wie gesagt, in der Kommentarecke sprengt das schon den Rahmen. Nun etwas aufgestachelt, habe ich vor, mich dem Thema gesondert zu widmen.
      Ich freue mich über so viel Echo!

  7. Hat man die Gabriele Schroeter nicht sogar für den Esoterik-Nobelpreis vorgeschlagen? Leider ist sie nicht dafür ausgependelt worden, weil selbst die Esoholiker wenigstens 1% Wissenschaft als Background verlangen. Das war eine zu hohe Barriere für die ehemalige Krankenschwester.

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