Prähistorisches

> Klaus Dona

Verbotene Aerchäologie – unmögliche Funde

Prähistorischer Fund der NASA:

http://www.industrytap.com/nasa-images-find-1-7-million-year-old-man-made-bridge/17310

Prähistorischer Fund in Israel:

http://www.ancient-origins.net/news-history-archaeology/300000-year-old-hearth-found-israel-001280

Michael Tellinger – Südafrika

Ene vergessene Stadt und eine Welt ohne Geld (Buch: Das Ubuntu-Prinzip) – http://wirsindeins.org/2014/06/02/die-vergessene-stadt-und-eine-welt-ohne-geld/

https://lichtwelt.wordpress.com/inspiration/michael-tellinger/

Erdgeschichte – http://www.teleboom.de/html/body_erdgeschichte.html# – schräg anmutend, aber nicht uninteressant…

Tore zur Unterwelt etc.  – siehe Unterwelt

siehe auch: Rätselhaftes im Waldviertel

Megalithkultur – siehe die Links Rätselhaftes im Waldviertel, Unterwelt, Michael Tellinger

Große Steine – Rätselhaftes im Waldviertel

siehe Steinkugeln, siehe Pyramiden

Ruinen in Ried am Riederberg – http://www.burgenseite.com/forum/viewthread.php?tid=190 – ein Wanderbericht mit einem rätselhaften Stein-Foto (Steinkugel?)

Die Sklavenhalter (Annunaki) sind angeblich schon seit 485 450 Jahren auf der Erde, um Gold für ihren Heimatplaneten Nibiru abzubauen… So wird im folgenden Buch behauptet:  Die Himmlischen und ihre Kinder von Michael George aus Flensburg. ISBN: 3-9807519-0-2, Argo Verlag

Jänner 2016, Notiz… Auf eine kuriose Seite gestoßen: http://zeitreisende.webs.com/ – Es handelt sich nicht um Zeitreisen, wie man es landläufig versteht, sondern um historisch-archäologische Streifzüge (hauptsächlich in Hessen). Jedenfalls, der Besuch der Seite des „freien Archäologen“ Dennis Stephan ist nicht uninteressant. Es werden Exkursionen angeboten und mehr. Allerdings, prähistorisch ist dabei fast nichts. Seltsamerweise gibt es immer wieder Verbindungsunterbrechungen, wenn man diese Seite aufruft. Es fehlen zahlreiche Links. Sie ist nicht transparent, was den Urheber anbelangt, und schwer lesbar. Vieleicht ist das Ganze gerade deshalb etwas mysteriös…

Ein Road Trip von Dennis Stephan wird hier dokumentiert: http://www.piratte.net/2013/03/16/002-limes-unesco-weltkulturerbe/

Hier kann man schon eher ein bisschen fündig werden:

Memento Zeitreisen – eine Serie auf YouTube
zB Stonehenge – Heilende Felsen? (weit über 100 Videos zur Auswahl)

Das Mysterium von Angkor:

 

ZItat YouTube, Myterium von Angkor:

Veröffentlicht am 06.03.2015

600 Jahre lang war Angkor das alles überstrahlende Reich in Südostasien. Heute liegen seine gigantischen Tempel überwuchert im Dschungel Kambodschas. Was die Millionen Touristen, die jedes Jahr die berühmten Ruinen besichtigen, nicht ahnen: Der zentrale Tempel Angkor Wat ist nur die noch sichtbare Krönung einer einst riesigen Metropole, die erstaunliche Ähnlichkeit mit gegenwärtigen Großstädten hatte. Die archäologischen Untersuchungen eines australischen Forscherteams suchen nach einer Antwort auf die Frage, ob Angkor einmal die größte Stadt der Welt war.
Es ist ein seltsamer Ort, um eine Stadt zu errichten. Eine Stadt, geprägt von Hunderten Tempeln und meterlangen steinernen Reliefs. Mitten im Dschungel von Kambodscha. Um das Jahr 1200 beginnt der Aufstieg Angkor Wats zur größten Stadt der Welt jener Zeit. Während London gerade einmal 40 000 Einwohner hatte, lebten hier schätzungsweise bis zu einer Million Menschen. Auf einer Fläche, größer als das heutige New York.
Als sich im Jahre 1863 der deutsche Forscher Adolf Bastian auf den weiten Weg in den Dschungel Kambodschas machte, ahnte er nichts von den wirklichen Ausmaßen der Stadt. Bastian sah in ihr vor allem ein großes Heiligtum des Khmer-Volkes, die davon überzeugt waren, dass Riesen einst die Tempel errichtet hätten. Denn wer sonst hätte die großen Steine so zielsicher platzieren können, fragten sie den verdutzten Wissenschaftler?
Bastian erkannte bei genauer Ansicht der steinernen Reliefs schnell, dass die mythologischen Wurzeln Angkors nicht im Buddhismus, sondern im Hinduismus zu finden seien. Daher vermutete der Deutsche auch einen Zusammenhang zwischen dem Untergang Angkors und den Auseinandersetzungen um die religiöse Vormachtsstellung zwischen Buddhisten und Hinduisten am Hof Angkors.
War es möglich, dass ein Streit um den richtigen Glauben den Niedergang der Stadt eingeleitet hatte? Für die Hunderten Wasserkanäle und riesigen Wasserreservoirs interessierte sich Bastian kaum. Aus seiner Sicht folgerichtig, waren sie für ihn nur die Verkörperung des Ur-Ozeans in der hinduistischen Lehre von der Entstehung der Welt. Dass sie mit dem Untergang der Stadt zu tun haben könnten, kam ihm nicht in den Sinn.
Diese These jedoch vertreten heutige Wissenschaftler, die auf den Spuren Bastians nach Angkor Wat zurückkehren. Dank neuartiger Hi-Tech-Forschungsmethoden, wozu auch wärmesensible Infrarot-Kameras gehören, die aus dem Space Shuttle der NASA Luftaufnahmen machen, ist es einem Team um den australischen Wissenschaftler Roland Fletcher gelungen, die wahren Ausmaße Angkors aufzuzeigen. Sie sind um ein Vielfaches größer, als frühere Forscher wie Bastian ahnen konnten. Eine atemberaubende Entdeckung, die unsere Sicht Angkors und die Frage nach seinem Untergang komplett verändert.
Die Luftaufnahmen zeigen eine Metropole, umrahmt von einem alles umspannenden Kanalsystem. Eine gigantische Infrastruktur für fast eine Million Menschen, in ihren Ausmaßen größer als alle Städte jener Zeit. „Es war diese stetig wachsende Infrastruktur, die Angkor irgendwann zum Verhängnis wurde“, sagt Wissenschaftler Fletcher. 600 Jahre lang wuchs Angkor, bis das Reich an seiner eigenen Größe zugrunde ging. War sie Opfer eines Klimawandels – alle Zeichen deuten darauf hin. Der Wasserspiegel sank, das immer fragilere System brach zusammen. Fletcher und sein Team vermitteln die Erkenntnis, dass auch das ausgeklügeltste Versorgungssystem den Untergang nicht verhindert, wenn eine Zivilisation das Maß verliert.