Burgenland fantastisch

Pyramiden im Burgenland – das scheint definitiv ein netter Fantasy-Scherz zu sein:

http://schelms.webheg.at/Huts/Seiten/heidriegel.htm
oder
die phantastische Geschichte der „Huts“

Herzliche Grüße von „Mr. Pyramid – Franz Kern“. Willkommen in den unendlichen Weiten der Unglaublichkeiten im faszinierenden mittleren Burgenland. Einst werden wir gesagt haben… jetzt wissen wir warum Sie hier wirkten und waren – jene alte Kultur, die 9200 vor Chr. rätselhaft erschienen ist, unzählige Spuren hinterlassen hat, und 7800 v. Chr. wieder gegangen war.

Aus Gründen des Schutzes der Natur und der archäologischen Fakten werden wir hier auf der Site keine Angaben zu den genauen Positionen machen. Jedoch seien Sie versichert, das Aussmas der Angelegenheit würde sie in großes Staunen versetzten. Allerdings behalte ich mir vor mit Menschen ( welche sich objektive Offenheit und kindliches Staunen erhalten haben) Expeditionen zu Tage sowie in der Nacht durchzuführen. Weil diese Kultur generell Namen kaum Bedeutung beimaß, erlaube ich mir willkürlich , ob ihrer Neigung seltsamste Konstruktionen von Kopfbedeckung zu tragen, sie einfach auch zur Freude von Kindern „ Huts „ zu nennen. Gerade für diese möchte ich die unglaublichen realen Erkenntnisse in Form einer phantastischen Geschichte erzählen, auch um mir einen „Krieg mit der herkömmlichen archäologischen Wissenschaft zu ersparen.“ Was in dieser Richtung passieren kann, können sie recherchieren wenn sie im Net unter „Pyramiden in Bosnien“ suchen. Übrigens große Empfehlung von mir, unbedingt anschauen, was dieser Mr. Osmanagic entdeckt hat. Meine Österreichische Pyramidenangelegenheit begann im Sommer 2001 im world-wide-web. In einer Internet- Zeitung für Fortgeschrittene entdeckte ich folgenden Artikel

Terra X in Österreich
JOGE berichtet… über den Stern von *Ulima – Qiri* in Österreich 
Gab es Pyramiden in Österreich?

        Im Herzen des Burgenlandes, am Rande des Ödenburger Gebirges, stießen wir auf vorzeitliche Anlagen. Nach eingehenden Untersuchungen und archäologisch – kartographischen Vermessungen enthüllten sich uns überraschende Erkenntnisse. Mitten in der sanften Hügellandschaft der Weinberge fanden wir in der Nähe von Neckenmarkt eine Bodenformation, welche einen stufenförmigen Aufbau zeigte. Genauere Vermessungen legten den Schluß nahe, daß es sich um eine kultische Anlage der Anunnaki handelt, und deren Bau somit in einem Zeitraum von ca. 12.000 Jahren vor unserer Zeitrechnung anzusiedeln wäre. Eine logische Rekonstruktion ergab die Form einer stufenförmigen, rechteckigen Pyramide.

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Ein wissenschaftliches Team am frühen Morgen des 12. Aug. 1998, auf der noch aus dem Boden ragenden weißen Pyramidenspitze im 
Burgenland / Österreich.

Bisher ist im deutschsprachigen Raum nichts derartiges entdeckt worden. Ein „heißer Tip“ führte das Team dann zum Pauliberg, an dem einstmals eine schwarze Pyramide gestanden haben soll, und dem heutigen Basaltsteinbruch zum Opfer fiel. Nächster Angelpunkt war der Rabenkopf bei Ritzing, unweit der obigen Lokalitäten. Auf der Kuppe des Hügels über der Ortschaft, welcher auf dem Gemeindekartasterplan als „Burgstätte“ bezeichnet wird, entdeckten wir Überreste einer Awarenburg aus dem 6.Jhd.
Untersuchungen der Umgebung und der darunterliegenden Schichten deuten auf weitaus ältere Anlagen hin, die vermutlich im Zusammenhang mit der Anlage bei Neckenmarkt standen.
Unweit des Rabenkopfes auf der anderen Ortsseite, fanden sich weitläufige Bodenzeichnungen, die in ihrem Ausmaß auf einen monumentalen Gebäudekomplex mit Seitenflügeln und Säulenhallen hindeuten. Experten glauben, daß es sich um einen matriarchalen Tempelbezirk mit Ausbildungsstätte gehandelt haben muß.
Eine Besonderheit am Rande – Ritzing ist großteil des Jahres fast ausschließlich von Frauen bevölkert. Die Ritzinger Männer zählen von jeher zu den weltweit besten Industriekaminbauern und gelten als besonders schwindelfrei – eine Eigenschaft, die bisher nur bei Indianern beobachtet wurde.
Häufige kleinere Bodenfunde der Einwohner in der unmittelbaren Umgebung des Ortes, sowie Ausgrabungen keltischer Hochöfen zur Metallverhüttung, untermauern im Zusammenhang mit obigen Untersuchungen die Hypothese, daß es sich hier um ein vorzeitliches Machtzentrum von größter Bedeutung gehandelt hat.
Großdimensionierte kartographische Studien ergaben darüberhinaus interessante geographische Beziehungen zu Malta, Carnac, und Ephesos. Doch dies, sowie weitere Einzelheiten, befinden sich noch im Stadium der Überprüfung und können daher zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht werden.
Abschließend kommen wir nicht umhin, das mittlere Burgenland als bedeutend für die Frühgeschichtsforschung zu bezeichnen. Sämtliche Indizien unseres Forschungsprojektes sprechen dafür, daß weitere Untersuchungen vor Ort noch Überraschungen bergen. In der Relation dürften wir an dieser Stelle lediglich die „Spitze des Eisberges“ herausgearbeitet haben.

Lage des Ödenburger Gebirges

Eine Pyramide wie diese dürfte im Burgenland noch unentdeckt unter dem Boden Schlummern

Da Ich seit meinem 5. Lebensjahr durch die hiesigen Wälder tourte um köstliche Pilze heimzubringen, nützte mir die exorbitante Kenntnis der Gegend für das folgende faszinierende Szenario. So war ich immer schon erstaunt über viele Seltsamkeiten und unnatürliche Begebenheiten in der Landschaft, wie seltsames Gestein , künstlich angelegte Trassen usw….

Jedoch kam Ich nie auf die Idee daran zu denken, dass es sich dabei tatsächlich um Pyramiden handeln könnte. Inspiriert von dem Artikel, bereiste ich zunächst den Gipfel des „Rabenkopf“ in Ritzing der sich tatsächlich als pyramidenförmige Spitze mit darunter liegenden Trassen erwies. Die Aussagen des Artikels waren zunächst korrekt. Zurückgekehrt von einer größeren Reise begann Ich genauer und präzise viele der mir bekannten Plätze in einem größeren Bewusstseinsrahmen zu untersuchen. 5 Jahre intensive Forschung folgten. Es folgte eine Sensation nach der anderen. Ich entdeckte neue Plätze.Es taten sich viele Erkenntnisschlüssel auf. Nachdem sich die Euphorie gelegt hatte, Ich immer klarer die Strukturen und Vorkommnisse verknüpfen konnte, Überprüfungen sich bewahrheiteten, möchte ich dem werten Verfasser des obigen Auszugs aus der Internetzeitung mitteilen.:

Mr. Joge.: …. Danke für ihre Inspiration. Es gab eine unfassbare Kultur präzise genau von 9200 – 7800 vor Chr. in weiten Bereichen des mittleren Bglds. sowie Teilen der buckligen Welt in Nö. Weiters hoffe ich, das Sie und ihr Forscherteam sich im Klaren über das Ausmaß der Angelegenheit sind, denke jedoch, dass dem nicht so ist. 35 Jahre präzise Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten im Radius von 30 Km. meinerseits sind nicht Ersetzbar. Ich weise sie auch darauf hin dass keine Zusammenhänge mit Carnac – Ephesos .. usw. existieren Auch gibt es keinen Zusammenhang mit den Annunaki, außerdem wurde die von ihnen Untersuchte Pyramide nicht für kultische oder religiöse Zwecke hergestellt. Weiters ist kein Zusammenhang mit der Bruderschaft der Schlange zu erkennen. Es sind in der gesamten Angelegenheit keine Symbole für eine nach außen gerichtete Anbetung von Gottheiten vorhanden. Der entscheidende Durchbruch zu meinen Forschungen passierte 2006 im Mai an einem schwülen gewittrigen Tag. Mir war schon lange klar, dass Hohlräume und unterirdische Systeme, viele davon Eingestürzt, im Bereich der Entdeckbarkeit waren. Geheime Grabarbeiten von 6 – 7 Meter in die Tiefe oder in den Hang mit Techniken der Tunnelabstützung – Nein Danke. Jedoch gelang es mir eine hunderte Kilo schwere eventuell mögliche Abdeckplatte aus Quarzit mit Stahlrohr und Hebeltechnik etwas zur Seite zu hieven. Es zeigte sich tatsächlich ein Schacht mit einer Neigung von ca. 30 Grad nach unten. Es war gerade noch möglich meinen Körper da mit dem Kopf voran hindurchzuzwängen. Mein Gott niemand kann nachvollziehen wie es mir ergangen ist, in jenem engen künstlichen Schacht, der wahrscheinlich der Be- oder Entlüftung gedient haben mag, voran zu kriechen, wie ein Fuchs oder anderes Getier, das in seinen Erdbau heim trachtet.

Geschwächt von Gefühlen der Todesangst, trotzdem angetrieben von unfassbarer Neugier erlöste mich die Feststellung, dass der Schacht ca. nach 12 Metern in einem runden Raum endete und meine wahnsinnige Beklemmung beendet war. Verdreckt mit Taschenlampe und Kleinbildkamera stand ich da und hoffte lebend wieder nach oben kommen zu können. Nach Minuten der Beruhigung und Besinnung erkannte ich fortführende Gänge. Auch schien die Luft gut atembar. So signalisierte ich am Boden mit herumliegenden Steinen einen erkennbaren Ausgangspunkt und war fasziniert. Fahles Licht am oberen Ende des Schachtes, durch den ich gekrochen war, gab mir zu erkennen, dass dieser präzise gerade angelegt worden war. Außerdem glaubte ich einen Donnerschlag zu vernehmen. Oben schien sich an diesem Tag, wie von mir am Vormittag schon vermutet, ein Gewitter anzubahnen.
Die in den Semmering – Quarzit getriebenen Gänge waren etwa 2,20 Meter hoch, sowie einen Meter breit. Stellenweise waren die Wände aalglatt. Dem natürlichen Kristallgitter entsprechend schien jedoch alles zu zerbröckeln und in der Tendenz der Auflösung. Auch war der Gang in einer Neigung von ca. 10° nach unten konstruiert. Es folgte bald eine weitere kuppelförmige Kammer mit ca. 8 Meter Durchmesser. Seltsame Nischen waren in den teilweise reinweißen Quarzit gearbeitet. Es gab keine Spur irgendwelcher Symbole, die einen Anhaltspunkt geben hätten können, um den Zweck oder die Herkunft der Erschaffer dieses rätselhaften unterirdische Systems zu definieren.

Je weiter nach unten ich vordrang, umso weniger erodiert erschien mir das Gestein der Wände. Auffallend war auch, dass kaum Feuchtigkeit vorhanden war. Dies lag wohl an dem minimalen stetigen warmen Luftzug, der mir in meinem Voranschreiten nach unten, entgegen wirkte. Es waren keine modrigen Gerüche wahrzunehmen, im Gegenteil die Luft schien besonders ionisiert und war gut. Mir wurde immer klarer, dies war kein Bergwerk. Ich war in eine besondere Sache geraten. Ich verweilte ein Zeitmaß in völliger Dunkelheit und erkannte an mehreren Stellen der Quarzitwände leichte elektrostatische Entladungen. Eine starke Entladung nahm ich im Nebenraum wahr. Der fünf Meter lange Gang zu ihm wurde kurzfristig ebenso in Licht gesetzt. Dies hatte etwas zu tun mit einem an der Oberfläche niedergehenden oder ausfahrenden Blitz. Wie später klar wurde, war ich in eine Materialisationspyramide der Huts gelangt. Diese verwendeten Gewitterenergie, um sie in unterirdischen Anlagen zu bündeln. Die elektrische Energie floss dabei um speziell erzeugte Blaupausen und wurde dabei schockartig verfestigt. Die Huts hatten Basis – Matrixen für fast alles was sie benötigten. Andere Materialisationspyramiden, die ich später kennen lernen sollte, konnten Gegenstände in Größe von 30 Metern Länge in riesigen Kammern erzeugen. Alle folgenden gezeigten Aufnahmen sind Langzeitbelichtungen und ausschließlich im reinen fluktuierenden elektrostatischen Eigenlicht entstanden.

  

Die Entladungen wurden teilweise so intensiv, das ich wieder um mein Leben zu fürchten begann. Ich zwang mich jedoch einen steil nach unten führenden Treppengang zu schreiten um der nächsten Sensation gegenüberzustehen. Eine Seltsame Wendeltreppe aus Stein, die senkrecht in einen riesigen Raum führen sollte. Meine Wenigkeit wagte sich hinab und war fassungslos.

Mattblaues Gestein an den Wänden und am Boden. Es folgten viele Nischen und Kammern die ein unregelmäßig pulsierendes schemenhaftes elektrisches Hintergrundglühen zeigten. Seltsame Gegenständlichkeiten deren Funktion im Augenblick nicht zu erahnen war.

Die permanente Elektrifizierung des Umfeldes wurde für meinen Körper fast unerträglich. So beeilte ich mich wenigstens ein paar Aufnahmen zu machen und trachtete wieder nach oben.

Ich kroch den Schacht empor. An der Oberfläche erwartete mich ein massiver Regenschauer. Das Zentrum des Gewitters war in seiner wütenden Gewalt am Wirken. Angst vor Blitzschlag kam hoch. So ging auch einer in der Nähe nieder. Krachende Schallwellen und Schock blieben mir an diesem denkwürdigen Tag abermals nicht erspart. Bald jedoch zeigte sich das Wetter gnädig. Nasstriefend manövrierte ich die massiv schwere Abdeckplatte mit dem Stahlrohr an ihren ursprünglichen Platz und ging. Als „Gewitterjäger“ der oft mit Auto den Unwettern nachstellte, wusste ich, dass dieser Hügel besonders oft Blitzschläge abbekam. Diese waren hier besonders gut vorherzusehen. Gewitterwolken schienen von ihm wie ein Magnet angezogen. Offensichtlich gab es einen Zusammenhang mit dem, was sich in ihm befand. Ich sollte diese geheimnisvollen unterirdischen Systeme einer seltsamen alten Kultur nicht mehr besuchen, denn die Ereignisse begannen sich bei meiner nächsten Untersuchung andernorts am Pauliberg zu überschlagen…

Buch: Der „Stern von Ulima-Qiri“ oder „Die Pyramide des Lichtes“ – Stefanie Trenker, Band 1, 1. Auflage 1997, ISBN 3-9500667-0-5, im Eigenverlag

Pauliberg: http://schelms.webheg.at/Huts/